Erster Ausritt unter Diana
Bericht von Sklave „Yebit“ Februar 2004

 

 

Es war am letzten Mittwoch. Herrin Diana hatte sich mit mir zu einem Livetermin verabredet. Ich hatte schon sehr lange die Fantasie mal als 2-beiniges-Pony zu dienen und nachdem ich die Riding-Cult Seite sah wusste ich, dass es wohl auch real zu erleben ist.

Ich schrieb die verehrte Herrin Diana an und wir hatten regen Emailkontakt. Ich schrieb ihr, dass ich der absolute Anfänger auf dem Gebiet sein und dass ich gerne live als 2-beiniges Pferd dienen würde.

Sie schrieb, dass sei kein Problem. Wir klärten die Details per Email und so fuhr ich hin.

Wir trafen uns auf einem Parkplatz, von dort ging es in ein Nahegelegenes Waldstück.

Ohne Umschweife zeigte mir Herrin Diana Ihre Dominanz und forderte mich auch Ihre Schuhe zu küssen. Sie trug ganz normale Kleidung und Turnschuhe und sah göttlich aus. Ich kannte Sie nur von den Bildern und dort strahlte sie schon eine enorme Dominanz aus, aber in der Realität war es noch intensiver und vor allem es war echt. Das küssen Ihrer Schuhe war keine inszenierte Spielart, es war eine Unterwerfungsgeste die von Herrin Diana wie selbstverständlich eingefordert wurde.

Sie rauchte eine Zigarette und ging um mich herum. Lässig warf sie Sie Zigarette vor mir auf den Boden und trat Sie aus. Dann legte sie mir das Zaumzeug an ich bekam ein Gebiss angelegt, sehr fest und hart und sie legte es mir sehr gekonnt um. Sie setzte sich auf meine Schultern und erklärte mir wie ich meine Arme halten soll und wie ich damit ihre Beine festhalten sollte. Dann zog Sie an den Zügeln und sagte "Hoch".

Ich richtete mich auf mit dem Gewicht der Herrin auf den Schultern und es viel mir schwer hochzukommen. Ich kam schließlich hoch und Sie trieb mich mit ihren Schenkeln an, sagte mir jedoch ich solle langsam gehen. Das tat ich. Die ersten Schritte waren kein Problem,
jedoch nachdem ich mich ein wenig eingelaufen hatte trieb Sie mich an, zuerst mit den
Schenkeln und der Stimme dann mit der Reitgerte. "Schneller, Schneller" befahl Sie und ich setzte mich in Bewegung. Ich wurde schneller, jedoch nicht schnell genug für Herrin
Diana. Gnadenlos trieb Sie mich weiter an, ich spürte Ihre Schenkel und die Hiebe auf meinen Rücken. Es dauert nicht lange und das schnellere Laufen (Traben) zeigte Wirkung. Meine Lunge brannte, ich war ausser Atem und ich wurde weitergetrieben.

Nach einigen hundert metern konnte ich nicht mehr, ich war am Ende. Ich viel erschöpft auf die Knie und Herrin Diana stieg ab. Da ich Anfänger war nahm Sie ein wenig Rücksicht und lies sich von mir erstmal die Schuhe sauberlecken. Dann sollte es weitergehen und Sie stieg wieder auf. Das Aufstehen viel mir noch schwerer. Sie trieb mich wieder an, diesmal sollte ich sofort schneller laufen. Ich gab alles, konnte jedoch schon nach circa 200 Metern nicht mehr und ging wieder in die Knie.

Herrin Diana war verärgert und schlug mich mit der Peitsche. Sie schrie mich an, dass Sie reiten wolle und das ich mich gefälligst anstrengen sollte. Dann befahl sie mir aufzustehen und trieb mich ohne auf mir zu sitzen einige Meter an. Ich sollte laufen, sie lief hinter mir und benutzte gnadenlos die Peitsche sobald ich langsamer wurde. Nach einiger Zeit

musste ich anhalten, auf die Knie und Sie stieg wieder auf. Ich kam kaum noch hoch und Sie trieb mich wieder an. Ich kam nicht mehr weit und war nach einiger Zeit wieder auf den Knien und am Ende.

Herrin Diana liess sich dann noch gründlich von mir Ihre Schuhsohlen sauberlecken. Sie erklärte mir, dass Sie beim nächsten Mal mehr verlangen würde und ich solle trainieren damit ich sie länger tragen könne. Meine Lunge brannte, ich war ausser atem und ich konnte kaum noch sprechen.

Es war ein wundervolles Erlebnis, ich habe noch nie eine solche Dominanz erlebt. Mein Atem beruhigte sich erst wieder nachdem ich bereits 100 km mit dem Auto zurückgelegt hatte, meine Gedanken waren trotzdem immer noch bei Herrin Diana und dem Gefühl sie auf den Schultern zu tragen.

Am nächsten Morgen beim Duschen sah ich die Peitschenstriemen auf meinem Rücken und den Armen und meine Mundwinkel taten sehr weh von dem Gebiss. Ich hatte einen höllischen Muskelkater in den Beinen, im Rücken und in den Schultern sowie im Nacken. Der Muskelkater hielt noch einige Tage so wie die Erinnerung an diesen Tag. Ich 4 Wochen werde ich die Ehre haben nochmal Herrin Diana als Pferd zu dienen nur diesmal muss ich mehr geben, Sie wird dann nicht mehr so gnädig mit mir sein.

Herrin Diana, ich danke ihnen für dieses Erlebnis
Ihr Sklave
Yebit

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Zu diesem Erlebnisbericht gibt es in unserem Mitgliederbereich unter „Gallerie 50“ viele Bilder in groß und 5 kurze Videos zu online anschauen.
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