Stefanie Teil1 „Ritt ohne Reue"
(Geschichte geschrieben von Frank)

 

Es war 10 Uhr als ich sanft durch ein paar Sonnenstrahlen geweckt wurde die wider erwartend einen Weg durch die geschlossene Jalousie gefunden hatten. Da ich aber überhaupt keine Lust hatte aufzustehen räkelte ich mich erst noch mal in meinem warmem Bettchen. Es gelang mir aber nicht wieder einzuschlafen und nur so im Bett liegen ist auch langweilig. Etwas widerwillig bin ich dann aufgestanden, öffnete Jalousie und Fenster und begrüßte den neuen Tag. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und es war sehr warm draußen was im Juni ja auch nichts außergewöhnliches ist, nur ein leichter aber stetiger Wind sorgte für ein wenig Abkühlung. Genau das richtige Wetter für einen kleinen Ausritt. Jetzt wo ich wußte was ich machen wollte ging ich den Tag auch schon mit mehr Elan an. Erst mal frisch machen dann ein gemütliches Frühstück und dann in den Reitstall.
Als ich dann aber vor meinem Kleiderschrank stand bekam ich erste Zweifel, Reithose, Stiefel, Hemd und Jacke, und das bei der Hitze? Nein! Ich entschied mich für ein Paar weiße Turnschuhe und weiße Söckchen einen kurzen Rock und ein bauchfreies Oberteil, ebenfalls beide in weiß. Nicht gerade passend zum Reiten aber ich hatte mir überlegt das ich heute mal die kleine offene Kutsche nehmen wollte die sonst immer nur in der Ecke steht, das ist auch nicht so anstrengend und ich komme nicht ins Schwitzen.
Im Stall begrüßte mich der Knecht mit einem freundlichen "Guten Morgen Stefanie". Wie üblich überhörte ich ihn einfach und sagte ihm nur das er mein Pferd vor die Kutsche spannen soll. 15 bis 20 Minuten würde er dafür brauchen sagte er. "Beeil dich" war alles was ich sagte als ich den Stall verließ um mich draußen noch ein wenig abzukühlen. Nach 15 Minuten ging ich wieder in den Stall. Der Knecht stand etwas verlegen vor der Kutsche aber mein Pferd stand immer noch in seiner Box. "Was ist los, noch nicht fertig?" fragte ich. "Also Stefanie weis du" brachte er etwas zögerlich hervor. "Was?!" fragte ich genervt. "Also ich glaube das wird Heute nichts mit deiner Kutschfahrt, dein Pferd lahmt und muß erst mal geschont werden". Also das war wirklich übel, ich hatte mich so darauf gefreut, aber mein Pferd wollte ich auch schonen. Und ein anderes Pferd hatte ich nicht mehr. Gab es denn da gar keine andere Möglichkeit mehr? Mein Blick fiel auf den Knecht, keine Ahnung wie der heißt er ist immer nur am Wochenende hier und ich hab ihn noch nie richtig beachtet. Er war nur mit einer Kurzen Hose und einem T-Shirt bekleidet, so das mein seine muskulösen Beine sehen konnte die einen regelmäßigen Besuch im Fitnesstudio verrieten. Er war bestimmt in der Lage mich zu ziehen. Und mir war schon lange aufgefallen das er mich immer verliebt anschaute und wenn ich es geschickt anfange würde er mir bestimmt den Gefallen tun. "Du, ich hab mich schon so auf den Ausritt gefreut und du bist doch sehr Stark konntest du nicht. Ich mein, na du weißt schon!" fragte ich wobei ich mein Haar nach hinten warf und ihn ganz unschuldig anblickte. Es kam nur ein Stotterndes "Ne was den" von ihm. Und ich fragte mich ob mein Anblick ihm jetzt den verstand geraubt hat oder ober da auch schon vorher keiner war. Ich mußte es also noch mal probieren.
"Ich Meine, ich will ausreiten, mein Pferd lahmt und du bist stark, könntest du nicht ..." weiter brauchte ich nicht reden an seinem Blick sah ich das der Groschen gefallen war. "Aber Stefanie das kann ich doch nicht machen, ich bin doch kein Pferd". Na toll dachte ich, erst nichts begreifen und dann auch noch widerspenstig. Da werde ich wohl zum äußersten greifen müssen. Also, den Kopf unschuldig zur Seite neigen den Mund etwas spitzen und dann ein zuckersüßes "Bitteeee". In seinen Augen konnte ich sehen das er jetzt verloren hatte. Er sagte noch etwas aber ich hab nicht mehr zu gehört. Hab ihn nur noch vor die Kutsche gespannt und los ging es.
Schnell merkte ich aber das er es trotz seines kräftigen Körperbaus nicht mit einem Pferd auf nehmen konnte. Wir kamen nur langsam voran und schon nach kurzer Zeit fing er an zu schnaufen. Ein, zwei Schläge mit der Peitsche machten ihn zwar wieder etwas munter aber das wahre war das ganze nicht. So machte ich der nächsten Bank halt um erst mal genußvoll eine Zigarette zu rauchen. Während ich es mir auf der Bank bequem machte war mein Pferd in die Knie gegangen und rang nach Atem, ein Anblick den ich gerne sah. Ich befahl ihm zu mir rüber zu kreischen damit ich meine Füße hoch legen konnte. Etwas zögerlich und mit einem fragenden Gesichtsausdruck ob ich das wohl ernst meine kam er meiner Aufforderung nach. Aber noch etwas konnte ich in seinem Blick sehen, Dankbarkeit.
Aber irgend etwas stimmte hier ganz und gar nicht. Obwohl ich mich entspannte fühlte ich mich schlecht, wusste aber nicht warum. Ich beschloß wieder nach Hause zu fahren. Diesmal ging es noch langsamer ich grübelte was es den war was mich störte und vergaß des öfteren mein Pferd anzutreiben. Als er wieder fast stehen blieb gab ich ihm wieder eins mit der Peitsche und er lief schneller. MMhhhhmm dachte ich und gab ihm noch eins und er wurde noch schneller. Ahhha noch eins und er rannte. Ja das war's. "Stop!" schrie ich" und er blieb sofort stehen. Jetzt wußte ich was falsch war, die ganze zeit hab ich in ihm noch einen Menschen gesehen und ihn geschont.
Aber das war er nicht mehr, er war nur noch mein Pferd, nein nicht ein mal das er war nur ein Ding was zu tun hat was ich ihm sage. "Zieh dein T-Shirt aus" befahl ich und merkte erst jetzt das Es mich die ganze zeit verwirrt und ängstlich anstarrte. "Hab ich dir erlaubt mich anzusehen?!" fuhr ich ihn an und zog ihm kräftig eins mit der Peitsche über. "Sieh nach vorn und tu was ich dir sage!". Noch zwei kräftige Schläge damit Es auch weiß das es mir ernst ist. "Dreh um wir müßen noch mal zurück". -tja kleines Ding da hast du wohl Pech gehabt schon fast wieder zu hause und dann den ganzen Weg noch mal- dachte ich bösartig. "Los jetzt renn" befahl ich und Es Trabte los. "Renn hab ich gesagt" . Ein paar Schläge munterten Es dann soweit auf das Es wirklich rannte. Aber sobald ich aufhörte Es zu schlagen wurde Es auch wieder langsamer. So mußte ich die Peitsche fast ununterbrochen einsetzen. Was mir nur recht war da ich es genoß Es anzutreiben. Sein Stöhnen und Zucken wenn ihn die Schläge trafen entflammten bei mir Lust nach noch mehr. Und so zeichnete ich ein dichtes Muster aus
roten Striemen auf seinen Rücken. Als Es dann zusammenbrach wurde ich richtig wütend, wie konnte Es nur wagen stehen zubleiben wo ich ihm doch befohlen hatte zu rennen. "Was ist, schon am Ende?" - "Los steh auf und renn weiter, es ist noch ein gutes Stück". Aber Es blieb liegen und rührte sich nicht. Auch eine paar weitere Schlage brachten Es nicht auf die Beine. Ich konnte es kaum fassen Es wagte sich meinem Willen zu widersetzen?! Ich war außer mir vor Wut ich holte voll aus und lies die Peitsche mit aller Kraft die ich hatte auf seinen schon sehr geschundenen Rücken niederschlagen. Es schrie auf vor Schmerz und ein zucken durch fuhr seinen ganzen Körper. Ah, das hat Wirkung gezeigt. Noch ein Schlag von der gleichen Sorte und Es rappelte sich wieder auf und zog mich weiter. "Na also es geht doch, warum nicht gleich so muß ich denn immer erst böse werden?"
"Aber ich hatte renn gesagt und nicht gehen. Also ruh dich hier nicht aus sondern beeil dich". Ich war zutiefst zufrieden mit mir, ich hatte Es wieder zum funktionieren bekommen, obwohl Es selber gedacht hatte es geht nicht mehr. Ich wußte eben immer noch besser als Es was Es kann und was nicht. Aber leider sollte die Freude über meine Leistung nicht lange anhalten. Denn obwohl ich Es wieder Kräftig mit der Peitsche antrieb wurde Es immer langsamer. Sein Atem wurde immer kürzer und seine Schritte waren schon sehr wacklig und unkontrolliert. Und schon allein der Gedanke das es gleich wieder zusammenbrechen würde machte mich
wütend. Ich konnte unser Ziel zwar schon sehen und Es hätte die letzten Meter sicherlich auch geschafft wenn ich ihn gestatten würde langsamer zu laufen. Aber warum sollte ich Rücksicht auf Es nehmen, Es war für mein Wohlbefinden da und nicht umgekehrt. Also fuhr ich ohne Gnade fort Es anzutreiben. "Sieh da vorn ist die Bank, nur noch ein kleines Stück. Auf jetzt, Endspurt!" spornte ich Es an und lies die Peitsche in noch kürzeren Abständen auf seinen Rücken niederprasseln. Und tatsächlich bäumte es sich noch ein mal auf und fing wie wild an zu rennen. Ich war richtig stolz auf meine Leistung ich hatte Es dazu gebracht noch einmal alles zugeben. Und das alles nur für mich. Ich wollte Es schon loben das Es so schön gehorcht. Da machte es doch schon wieder schlapp. Aus vollem lauf fiel Es einfach um und landete hart im Dreck und blieb liegen. Es war mir egal ob Es sich dabei verletzt hatte ich war jetzt nur wütend das Es seiner Pflicht nicht nachkam . Wieso tat Es das? Warum mußte Es immer seinen Willen durchsetzen und faul rumliegen? Wieso verstand Es nicht das ich am besten weiß was gut für Es ist und das es gar nicht gut für Es ist mir nicht zu gehorchen. Aber das würde Es noch lernen, da war ich mir sicher. Wie von Sinnen drosch ich nun auf Es ein. "Los die letzten Meter wirst du doch auch noch schaffen, oder willst du mich enttäuschen?" - "Du brauchte auch nicht aufzustehen du kannst auf allen Vieren kriechen!" und tatsächlich schaffte es auch noch die letzten Meter.
Wortlos stieg ich aus der Kutsche und machte es mir auf der Bank bequem. Es lag einfach vor dem Wagen und ruhte sich aus, ich wußte nicht ist Es jetzt schon wieder störrig oder einfach nur dumm? "Weiß Es nicht wo sein Platz ist?" fuhr ich ihn böse an. Einen Moment lang guckte Es fragend dann begriff Es, spannte sich vom Wagen ab, kroch zu mir her und kauerte sich zu meinen Füßen zusammen. Naja hat Es doch noch behalten wo Es hin gehört dachte ich als ich meine Füße auf seinen Rücken legte. Ja diesmal fühlte ich mich besser. Ich genoss die Sonnenstrahlen die meine Haut wärmten. Gemütlich rauchte ich eine Zigarette, den einen Fuß hatte ich auf Es seinem Rücken niedergelegt mit der Kante von meinem anderen Schuh zeichnete ich die Striemen auf seinem Rücken nach. Und erfreute mich an den kurzen Vibrationen die Es Körper durch führen, wenn die Schmerzen die mein Schuh ihm zufügten zu stark für Es wurden und Es sich verkrampfte. Durch meine Beine wurden sie auf mich übertragen und erzeugen ein Sanftes Kitzeln auf meiner Haut.
Als die Zigarette sich dem Ende neigte drückte ich sie ohne nachzudenken auf seinem Rücken aus. Vor Schmerz und Überraschung schrie Es auf und starrte mich an. Sofort verpasste ich Es einen kräftigen Tritt in die Seite, so das Es umfiel und auf dem Rücken liegen blieb. "Komm sofort wieder hierher!" befahl ich. Und Es kroch zu mir und blieb vor meinen Füßen knien. "Hab ich erlaubt das Es mich ansieht?" fragte ich "ähhh, nei...." fing Es an zu erwidern. Aber ein Tritt ins Gesicht brachte Es zum schweigen. "Hat Es die Erlaubnisse zu reden?" fragte ich weiter. Es krabbelte wieder zu mir, blieb vor mir knie und schüttelte seinen gesengten Kopf. Ja so war das schon besser. Aber er mußte trotzdem für sein Vergehen bestraft werden. "Such die Kippe und leck sie vom Boden" erteilte ich ihm seine Strafe. Sie lag nicht weit von ihm entfernt und so mußte Es nicht lange suchen. Ohne zögen leckte Es sie von Boden auf und schluckte sie runter. Dann kniete Es sich wieder vor mir hin. "Die anderen auch, ich bin öfter hier!" Nur 5 Minuten brauchte er um den kleinen Platz um die Bank herum abzusuchen, die ca. 20 Kippen die Es fand fraß Es ohne Gegenwehr. Es dachte wohl daß das die ganze Strafe sei und kniete sich vor mir hin. Ich konnte es nicht fassen dachte Es wirklich es kommt so leicht davon. "Warum hörst du auf?" fragte ich ihn mit sanfter Stimme "Da sind noch mehr". Fragend sah es sich um, bewegte sich aber nicht das es keine weiteren Kippen ausmachen konnte. "Es ist ein bisschen Dumm" verhöhnte ich es und schlug Es dabei ein paar mal leicht auf die Wange. "Nicht hier da drüben im Gebüsch". Es kroch auf allen Vieren in Richtung Gebüsch um dann kurz davor zu stoppen. "Was ist, das es Brennnesseln sind ist doch nicht schlimm. Diese kleine Unannehmlichkeit wird Es doch gerne für mich in Kauf nehmen, oder?" Resignierend fiel sein Körper noch ein bisschen mehr in sich zusammen, und Es kroch in die Brennnesseln. "Und nicht direkt fressen, schön herbringe ich will dir dabei zusehen. Und las dir ruhig Zeit die nächste halbe Stunde will ich deinen Anblick nicht ertragen müssen. Aber ruh dich nicht aus ich höre wenn du dich nicht mehr bewegst." Die kommende halbe Stunde genoss ich die frische Sommerluft. Erquickte mich an dem neu gewonnenem Gefühl der Macht das ich jetzt hatte. Ich freute mich an den Gemeinheiten von denen ich gestern noch nicht wüste das ich dazu fähig war und war schon voller Vorfreude wenn ich an das Leid dachte das ich Es noch antun würde. Als Es auch schon ankam und mich aus meinen Träumen riß. Wie ein Hund der eine Ball abortiert hatte Es ungefähr 10 Kippen vor meine Füße gelegt. Ob Es jetzt denkt das es ein Lob bekommt? Aber "Friss" war mein einziger Kommentar. Es beugte sich über die Kippen und wollte anfangen sie aufzufressen. "Nein nicht so" unterbrach ich Es " sieh mich an dabei, direkt in die Augen." Es richtete sich auf nahm eine Kippe schaute mir in die Augen, steckte sie in den Mund und fing an zu Kauen. "Ja so ist es fein, schön kauen, und nicht schlucken bevor ich es erlaube." Ich sah zu wie Es das eklige Stuck gut durch kaute. Das machte Es aber gar nichts mehr aus so sehr war es mir schon verfallen. Aber Es hatte große Schwierigkeiten meinem Blick stand zuhalten. Ich genoss es wie Es sich wand und seinen Blick senken wollte sich aber nicht traute aus Angst vor meinem Zorn. Oh wie toll war das Gefühl Es so verzweifelt und hilflos zusehen zu merken wie es unerträglich für Es wurde mir in die Augen zuschauen. Immer wenn ich merkte das Es kurz davor war aufzugeben gestattete ich es Es die Kippe zu schlucken und die nächste zunehmen. Dazu konnte er seinen Blick kurz senken. Wofür er sehr dankbar war. So ging das Spiel aus Unbehagen und Dankbarkeit weiter bis keine Kippen mehr da waren und er mir weiter in die Augen sehen mußte. Ich weidete mich an dem Kampf den Es innerlich ausfocht und der sich in seinen Augen widerspiegelte. Ich hin gegen hatte keine Probleme Es anzusehen so sehr sah ich Es schon als Ding und nicht mehr als Menschen. Irgendwann sah er dann beiseite, ein Schlag mit der Peitsche ins Gesicht und er sah mich wieder ängstlich an. Wieder sah er weg, wieder ein Schlag ins Gesicht. Auf einmal fing Es an sich unbewusst zu kratzen, seine Haut war jetzt über und über mit kleinen roten Bläschen bedeckt. Ein Schlag auf die Hand und Es hörte auf. "Ja ja, die bösen Brennesseln. Aber wenn Es sich kratzt wird es nur noch schlimmer. Aber Es braucht keine angst haben ich passe auf und wenn Es anfängt sich zu kratzen wird ich Es erinnern daß das nicht gut für Es ist. Es sieht doch ein das ich nur das beste für Es will. Nicht wahr?" fragte ich mit einer zauberhaften klein Mädchen Stimme. Es nickte, ein weiterer Schlag da Es dabei seinen Blick sengte. Und so fuhr ich fort mal ein Schlag hier mal einer dort. Bis seine Augen rot wurden und die ersten Tränen kamen, aber Es musste mir weiter in die Augen sehen, ich kannte kein Erbarmen im Gegenteil voller Spannung fragte ich mich was als nächstes passieren würde. Mittlerweile hatten die Tränen auf beiden Wangen ein kleines Rinnsal gebildet. Lange würde Es das nicht mehr durch halten dachte ich als Es auch schon zusammenbrach. Es drückte seinen Kopf auf meine Füße um klammerte mir beiden Armen krampfhaft meine Beine und fing an zu weinen wie ein kleines Kind. "Bitte, ich ka...." fing es an zu stottern. Da mußte ich ihm wieder eins mit der Peitsche geben. "Schon vergessen, nicht reden" sagte ich "Heulen und wimmern darfst du, das ist lustig, aber nicht reden". 20 Minuten blieb Es so liegen und weine vor Schmerz, wegen der ertragenen Demütigungen und der Erkenntnis das Es sich nicht gegen mich wehren kann. Und, da bin ich mir sicher, vor Glück weil Es das alles für mich ertragen durfte. Nach 20 Minuten wurde ich dann des Gejammers überdrüssig. "Hör jetzt auf mit dem Geheul es fängt an mich zu langweilen" wies ich Es an. "Und wenn ich mich langweile kann ich richtig gemein werden." Bei diesen Worten verstärkte sich kurz der Druck seiner Arme, die meine Beine immer noch fest umschlossen. Aber nur einen Augenblick später löste Es seinen Griff kroch einen Schritt zurück und wartete mit gesengtem Kopf und ab und zu noch schniefend auf seinen nächsten Befehl. "Spann dich vor die Kutsche ich will wieder zurück". Es tat artig was ich ihm sagte. Auch auf der Rückfahrt mußte ich Es die ganze Zeit antreiben obwohl ich es diesmal viel gemütlicher angehen lies. Aber Es schaffte es mit Mühe und Not den ganzen Weg in einem Stück durch zu laufen. Im Stall machte Es sich dann von der Kutsche los und blieb vor ihr knien. "War das nicht ein schöner Ausflug?" fragte ich rhetorisch. Aber Es war der Meinung darauf antworten zu müssen. "Ja Steffi" sagte es und meinte wohl sich so bei mir einschmeicheln zu können. Aber das Gegenteil war der Fall. Erstens hatte ich es nicht um Antwort gebeten und zweitens kann ich es nicht ausstehen wenn mich jemand Steffi nennt und Es darf das schon mal gar nicht.
Wütend blickte ich mich um und mein Blick fiel auf eine Reitgerte die im Stall lag, diese griff ich mir und ging Zügigen Schritts auf Es zu. Es hatte gemerkt das es einen Fehler gemacht hatte und das ich Es nun bestrafen wollte, Es guckte sich ängstlich nach rechts und links um als ob es einen Fluchtweg sucht. "Wage nicht weg zu laufen du bleibst genau da wo du jetzt bist!" schrie Es an. Und war im selben Moment auch schon bei ihm. "Wer - hat - dir - er-laubt - mir - zu - ant-wor-ten!" fuhr ich Es an und bei jeder Silbe bekam Es einen Kräftigen Schlag. "Und - nie-mand - nennt - mich - Stef-fi - ab - jetzt - wirst - du - Herr-in - zu - mir - sagen!" "Hast - du - ver-stan-den?" "Ant-wor-te!" fuhr ich fort. "Ja" sagte Es "Was - hab - ich - dir - ge-sagt - wie - heißt - das?" "Ja Herrin" "Na - al-so - geht - doch" dann schwieg ich hörte aber nicht auf es zuschlagen bis mir der Arm weh tat, ich stützte mich mit beiden Armen auf seinem Rücken. Es hockte auf dem Boden, den Kopf schützend unter seinen Armen vergraben, am ganzen Körper zitternd, und stöhnte. Wieso stöhnt Es schon wieder fragte ich mich. Es sollte sich doch eigentlich freuen das ich mir solche Mühe gebe ihm richtiges benehmen
beizubringen. Für diese Undankbarkeit gab ich ihm noch ein paar Schläge extra. "So!" sagte ich "Ich hoffe du hast jetzt gelernt wie du dich zu benehmen hast?" Ein leises "Ja Herrin" brachte Es hervor. Ich war zufrieden, wieder hatte Es etwas von mir gelernt. Ich legte Es eine Trense an packte die Zügel setzte mich auf seinen Rücken presste Meine Schenkel an seine Taille, und sprach jetzt mit sanften Worten zu Es "Trag mich ins Haus ich will mir mal deinen Rücken ansehen der sieht schlimm aus." Langsam trabte Es zum Haus, ich trieb Es
diesmal nicht an da Es sowieso schon bei jedem Schritt ächzte und ich befürchtete das Es jeden Moment zusammen bricht.
Aber Es schaffte es. Im Haus stieg ich dann ab und wies Es an auf mich zu warten und sich nicht zu bewegen während ich Medizin für seinen Rücken hohle. Als ich wieder kam stand Es genauso da wie ich Es verlassen hatte. Ich lies mich erneut auf seinem Rücken nieder und betrachtete zufrieden mein Werk, sein Rücken war übersät mit roten Striemen und etliche davon waren sogar aufgeplatzt. Es hatte längs Streifen von der Kutschfahrt die ich ihm mit der lange Dressurpeitsche beigebracht hatte und quer Streifen von der Reitgerte. Ich beugte mich vor stützte einen Ellenbogen auf der Seite seines oberen Rückens ab und legte meinen Kopf in die Hand so konnte ich mein Werk bequem aus der nähe begutachten. Das Muster erinnerte mich irgendwie an den Stadtplan einer neu gebauten Stadt mit Rechtwinklig angeordneten Straßen, nur das der Städtebauer den Platz für die Häuser vergessen hatte. Denn es gab nur wenige Stellen an denen die Haut noch intakt war. Eine hier, eine dort und eine andere da. Völlig in Gedanken fuhr ich bei meiner Suche mit meiner freien Hand über seinen Rücken. Wobei ich mit dem Nagel meines Zeigefingers genau den Striemen folgte, wie ein fremder in der Stadt der planlos durch die Straßen fährt bis er sein Ziel gefunden hat. Ich weiß nicht wie lange ich so gesucht habe eh ein lautes aufstöhnen von Es mich aus meine Trance riss. "Oh hab ich dir weh getan?" fragte ich Es sarkastisch "Entschuldige ich war in Gedanken, aber ich werde mich jetzt sofort um deine Wunden kümmern" fuhr ich in einem Tonfall fort der nach echtem Bedauern klingen sollte. "Das kann aber am Anfang ein bisschen Brennen, also beiß die Zähne zusammen und wage es nicht mich abzuwerfen" warnte ich Es noch. Mit der einen Hand packte ich die Zügel ganz kurz und zog seinen Kopf mit aller Kraft in den Nacken. Mit der anderen schüttete ich das Salz auf seinen Rücken und begann gleich es kräftig ein zu massieren. Es schrie auf vor Pein, Es drückte seinen Kopf noch mehr in den Nacken und streckte seinen Rücken mit aller kraft um meiner süßen kleinen Hand die es so quälte zu entkommen. Aber vergebens ich fuhr fort das Salz auf seinem Rücken zu verteilen. Dann bäumte Es sich auf, ich presste meine Schenkel zusammen, hakte meine Füße unter ihm ineinander und hielt die Zügel noch fester ansonsten hätte Es mich sicherlich abgeworfen. Ich hatte ja geahnt das es ihm weh tun würde aber das es so schlimm ist hatte ich nicht erwartet. Auch das Es noch soviel Kraft in sich hat überraschte mich. Aber es machte mir auch Spaß, es war wie beim Rodeo. Es führte sich auf wie ein wildes Pferd das man erst zureiten muß. Ich genoss das auf und ab seiner Bewegungen, die kurzen heftigen Stöße wenn Es sich verkrampfte. "Ja komm wehre dich, los mehr streng dich an, es ist mir ein Vergnügen dich zu zähmen." Feuerte ich es an. "Los Hüha lauf, zeig mir was noch in dir steckt". Das war wirklich ein lustiger und aufregender ritt. Es Streckte sich, bäumte sich auf, rannte auf allen Vieren durchs Zimmer, brach vorne ein nur um sich dann im nächsten Moment wieder zu erheben. Aber Es wurde mich nicht los, fest und sicher saß ich auf ihm. Und jedes Mal wenn seine Anstrengungen nach ließen rieb ich etwas stärker mir meiner Hand über seinen Rücken. Selbst wenn ich gewollt hätte könnte ich jetzt nicht aufhören ich war wie in Ekstase sosehr genoss ich seinen verzweifelten und
aussichtslosen Kampf. Dann fiel Es urplötzlich in sich zusammen. Ich erhob mich und stellte mich neben Es. Ups, hatte ich es übertrieben, war mir der Gaul jetzt krepiert? Vorsichtig stupste ich es mit dem Fuß in die Seite. Es bewegte sich nicht, aber ich konnte sehen das sich sein Brustkorb hob und senkte, es lebte also noch. Ich verpasste ihm einen ordentlichen Tritt in die Rippen weil es mich so erschreckt hatte und direkt noch einen zweiten hinterher weil es sich so feige aus der Affäre gezogen hatte. Es gab trotz dem keinen Muckser von sich. Also ging ich ins Bad, brachte meine Frisur in Ordnung und frischte mein Make-up auf. Als ich wieder zurück kam lag es immer noch an der selben Stelle aber jetzt hatte es die Augen aufgeschlagen. "Ah Es ist wieder wach. Das war ganz schön feige von dir, dafür werde ich dich später noch bestrafen. Aber jetzt habe ich keine Lust mehr mit dir zu spielen. Komm mit ich bringe dich in dein neues Zuhause." Sagte ich zu Es. Packte seine Zügel und zog es hinter mir her. Nur schwerfällig folgte es dem Zug der Zügel so sehr war es am Ende seiner Kraft. Ich führte Es zu einer Box im Stahl. Die Box war völlig leer und sauber ausgefegt so wie alle Boxen außer die von meinem richtigen Pferd. "Hier das ist ab jetzt dein neues Zuhause, hier wirst du dich aufhalten wenn ich dich nicht brauche. Und jetzt leg dich hin und schlaf." Befahl ich. Es drehte sich noch ein paar mal suchend nach dem bequemsten Platz um sich selbst, fiel dann einfach um rollte sich auf dem kalten Boden zusammen und schloss die Augen. Ich bewunderte meine Arbeit noch einen Augenblick dann drehte ich mich um und verließ Es.
Nachdem ich seine Box geschlossen hatte machte ich mich auf den Weg nach hause. Ich hatte den Stall schon fast verlasen als ich mich abrupt umdrehte, es war falsch Es einfach so schlafen zulassen wie sollte Es den so aus seinen Fehlern lernen? Als ich mich umdrehte hörte ich ein kurzes heftiges Wimmern aus seiner Box gefolgt von ein paar scharenden Geräuschen. Neugierig auf die Ursache öffnete ich seine Box wieder und trat ein. Ach her je, war das süß. Meine Augen bot sich einer der schönsten Anblicke dar die ich je gesehen hatte. Ich konnte nicht anders, ich hielt inne und gab einen Seufzer tiefster Freude und Zufriedenheit von mir. Mehrere Minuten muß ich einfach so dagestanden haben. Es war aber auch einfach zu schön. Es muß gehört haben das ich zurück kam. Es war mit letzter Kraft in die hinterste Ecke gekrochen, hatte sich mit dem Kopf zur Wand zusammen gekauert und sein Gesicht hinter den Händen verborgen, wie ein kleines Kind das denkt das man es nicht sieht wenn es sich die Augen zuhält. Und es Zitterte am ganzen Körper vor Angst. "Aber Es braucht doch keine Angst vor mir haben." Sagte ich zu Es mit immer noch vor Freude erregter Stimme. "Im Gegenteil, Es hat mir gerade eine große Freude gemacht. Ich werde Es dafür belohnen, komm her und sieh auf meine Beine." Langsam, zögerlich und immer noch ängstlich drehte es sich um. Ich lehnte mich mit einem Arm an die Wand spreizte leicht meine Beine, drückte das eine durch während ich das andere nach Außen drehte und auf der Fußspitze ruhen lies. Als Es die Innenseite meines Schenkel sehen konnte wurden seine Bewegungen schneller. Langsam strich ich mit meine freien Hand vom Knie an aufwärts über meine Schenkel hob meinen ohnehin schon kurzen Rock noch ein Stückchen an. Dort lies ich meine Hand ruhen und wies mit dem Zeigefinger auf eine Stelle in der Höhe meines Rocksaums. "Hier darf Es mich küssen." bei diesen Worten kam Es schnell angekrochen um dann 20 - 30 cm vor meinem Schenkel ungläubig innezuhalten. "Ja glaub mir ruhig ich will dir nichts tun du darfst die Stelle wirklich küssen." Seine Unterlippe bibberte vor Erregung und Angst. Langsam hob Es seine Hände um meinen Schenkel zu umfassen. Ich lächelte, ich hatte gewusst das Es das tun würde. Ich rammte Es mein Knie mitten ins Gesicht. Es fiel um hielt sich mit beiden Händen das Gesicht und gab ein paar grunzende Schmerzenslaute von sich. "Sei ruhig, das hat Es verdient!" brüllte ich Es an. "Küssen hatte ich gesagt, nicht anfassen." Fuhr ich mir ruhiger aber immer noch bestimmender Stimme fort. Ich stellte mich wieder so wie vorher hin und strich erneut über meinen warmen Schenkel. Begierig folgten seine Augen meiner Handbewegung. "So und jetzt versuche es noch einmal" Es stand auf und kam auf Knien zu mir gekrochen. Es beugte sich vor und nährte sich der Stelle die ich Es wies. Diesmal war sein bibbern deutlich mehr von Angst geprägt. Als Es das Ziel seiner Träume fast erreicht hatte trat ich Es erneut mit dem Knie ins Gesicht. Es wälzte sich jetzt sogar ein paar mal auf dem Boden. Geduldig beobachtete ich seine unkontrollierten Bewegungen und wartete bis es seinen Schmerz nieder gekämpft hatte. "Komm her!" befahl ich mit sanfter aber festen Stimme. Wieder krabbelte Es zu mir um sich dann hinzuknien. Ich beugte mich leicht nach vorne und fragte Es leise "Weist Es warum ich das gemacht habe?" wie ich vermutete schüttelte Es den Kopf. Ich beugte mich weiter vor und flüsterte Es ins Ohr "Weil es mir Spaß macht" dann stellte ich mich wieder hin und zeigte abermals auf die Stelle die Es so begehrte. "Einen Versuch werde ich dir noch gestatten, vermassle es also nicht wieder." Es lies den Kopf sinken und fing an zu weinen. Tief
befriedigt lächelte ich. "Beeil dich, oder glaubt Es ich bleibe den ganzen Tag so stehen?" fragte ich ungeduldig. Und Es konnte nicht anders seine Lippen nährten sich wieder meinem Schenkel und je nähr Es kam desto öfter stockte es oder wich sogar wieder ein Stück zurück. Voller Erregung beobachtete ich seine Kampf aus Angst, Scham, Verzweiflung und Begierde. Bis seine Lippen ganz leicht meine Haut berührten, Es stieß einen gequellten Seufzer aus und presste seine Lippen ganz auf meine weiche Haut. Ich lies Es ein paar Sekunden gewähre dann griff ich in sein Haar und zog Es nach hinten, beugte mich erneut vor und drückte seinen Kopf in den Nacken so das Es mir in die Augen sehnen mußte. Fast flüsternd mit süßer bitterbösen Stimme sagte ich zu Es "Erinnere dich immer gut an diesen Moment, als deine Lippen mein Fleisch berühren durften. An die Wärme meiner Haut, an das leicht pulsieren meines Bluts, an denn köstlichen Duft und Geschmack meine Schweißes. Den es war das letzte mal in deinem Leben das Es das erleben darf. Nie wieder wird Es mich auf diese Art berühren." Bei diesen Worten fing es hemmungslos an zu heulen und als ich sein Haar los lies fiel Es einfach zu Boden. Mit großer Freude und Befriedigung sah ich auf Es herab, wie einfach es doch war Es in ein Jammerndes Häufchen elend zu verwandeln. Es machte mir soviel Spaß das ich beschloss Es noch weiter zu demütigen.
Ich verließ seine Box und kam mit zwei Händen voll Stroh wieder. "Sieh her" rief ich in seine Richtung und es schaute zu mir rüber. Ich warf das Stroh auf den Boden und verteilte es grob mit dem Fuß. "Schau ich hab ein Bettchen für Es gemacht. Jetzt sei lieb und leg dich mit dem Rücken nach unten hinein." Es hörte auf zu wimmern und befolgte meinen Befehl. Es war zu wenig Stroh um Es zu wärmen nur gerade so viel das es schön im Rücken pickst. "Na bin ich nicht nett zu Es" sagte ich und blickte es lieb an ich hoffte schon Es würde ohne Erlaubnis antworten aber es schwieg. Dafür bemerkte ich das es seine Rücken leicht Durchdrückte und nur mit den Schultern und dem Po den Boden berührte. "Na na, wird Es sich wohl richtig hin legen, ich hab mir doch so viel Mühe mit deinem Bettchen gemacht" sagte ich und stellte mich auf seine Bauch. Es stöhnte kurz auf, blieb dann aber ruhig. "Zieh die Beine an ich will mich Setzen." Es tat wie ihm befohlen und ich setzte mich aus seine Knie. "Ich weis sein Bettchen ist hart, kalt und unbequem und das Stroh piekst auch. Aber das soll so sein denn so wird Es wohl nicht Einschlafen können und Es kann die ganze Nacht über sein verhalten heute nachdenken, vielleicht gibt Es sich dann in Zukunft mehr Mühe. Und zweitens macht es mir Spaß zu wissen das Es die ganze Nacht hier liegt und leidet wehrend ich schon in meinem warmen Bett liege. Und wenn Es Weis das Es mir damit eine Freude macht, ist es doch eine Ehre für Es ein paar kleine Unannehmlichkeiten in Kauf zunehmen, oder?" fragte ich liebe voll "Aber ich werde vorher noch etwas gutes für Es tun. Zieh mir den Schuh aus!" sagte ich und stellte ihm einen Fuß auf die Brust. Es beeilte sich meiner Aufforderung nach zu kommen, Es hatte wohl angst das ich Es sonst bestrafen würde, und damit hatte Es auch recht. Es öffnete meinen Schuh streifte ihn von meinem Fuß und legte ihn auf seine Brust ab. "Das hat Es gut gemacht. Jetzt das Söckchen und dann darfst du mir den Schuh wieder anziehen." Es zog mir das Söckchen aus legte es eben falls auf seine Brust, dann wiederholte Es denn Vorgang mit dem anderen Fuß. "So, das eine Söckchen legst du jetzt unter deinen Kopf dann hast du ein schönes Kopfkissen und wenn ich dich nachher alleine lasse wirst du deine Kopf brav auf die Seite legen damit du meinen Geruch besser genießen kannst. Das andere Söckchen stopft Es sich jetzt in den Mund damit Es mich in der Nacht mit durch Sein Gejammer weckt." Als es das gemacht hatte Erhob ich mich und beschloss mein böses Spiel noch ein klein wenig weiter zuführen. Ich machte eine kleinen Schritt zurück und stellte mich mit einem Fuß genau auf seine Blase ich wusste ja das Es heute noch nicht auf der Toilette war. Den andern stellte ich auf die Spitze und fing an unschuldig kleine Kreise mit meinem Schuh um seine Brustwarzen zu zeichnen. Es riß die Augen weit auf und fing wie wild durch die Nase an zu schnauben. Seine Hände gingen Krampfhaft auf und zu, Es schlug mit den Armen immer wieder auf den Boden und sein Kopf drehte sich schnell von links nach rechts und wieder zurück. Und trotz des Söckchens im Mund machte Es ganz seltsame Geräusche. "Das ist aber nicht nett, ich streichle Es liebevoll mit meinem Schühchen und Es tut so als wäre ihm das unangenehm." Sagte ich mit einem leicht verärgertem klein Mädchen Tonfall. Hörte aber nicht auf mit meiner süßen Folter. Bis ich merkte wie ich langsam immer tiefer in seinen Bauch sang und Es einen langen erleichterten Seufzer ausstieß und mit seinen Zuckungen auf hörte. Schnell stieg ich von Es herab damit es meine Schuh nicht besudelte. Seine Hose war jetzt ganz Naß und Es lag in eine Pfütze. "Äh, ist das eklig" rief ich aus "Elendes dreckiges Tier" schrie ich es an und trat es dabei mit aller Kraft mehrmals in die Seite. " Zur Strafe wirst Es die ganz Nacht in der Pfütze liegen bleiben. Aber morgen wenn ich wiederkomme hat Es gefälligst Sauber zu sein." - "Zum Abschied darf Es noch ein mal meinen Schuh küssen" sagte ich und stellte Es meinen Schuh aufs Gesicht. Nachdem Es die Sohle geküßt hatte drückte ich sein Gesicht mit dem Schuh zur Seite so das seine Nase direkt über meinem Söckchen war. "So bleibst Es jetzt liegen, und immer schön tief einatmen." Lachend entfernte ich mich und rief Es noch zu "Und freue dich schon mal auf Morgen da werde ich dich satteln und wir machen einen langen, langen Ritt auf allen Vieren. Vielleicht bringe ich auch noch ein paar Freundinnen mit.
Aber Es braucht keine Angst haben die sind genauso lieb wie ich! Wieder im Haus dachte ich über den vergangenen Tag nach. Die Netteste war ich ja noch nie aber so was hatte ich vorher noch nie gemacht. Aber ich bereute nichts. Bitter böse musste ich lächeln, "Stefanie" sagte ich zu mir in Gedanken "ich glaube du bist eine ganz schön böse Sadistin"
Bei dem Gedanken wie Es sich jetzt im Stall quält verbrachte ich noch eine sehr freudige und erregende Nacht.