Der erste Ausritt
(Erlebnisbericht von Frank unter Reitherrin Diana)

 

Um 15 Uhr ist mein Treffen mit Diana. Noch viel Zeit bis dahin, ich hatte 'ne lange Anfahrt und hab großzügig Reserven eingerechnet damit ich auch ja nicht zu spät komme. Und jetzt muß ich eben warten. Da es nachher sicherlich sehr anstrengend wird wäre es wohl nicht schlecht vorher noch was zu essen. Aber dafür bin ich viel zu aufgeregt und hab ein flaues Gefühl im Magen. Hat mich einige Überwindung gekostet hier her zu kommen um endlich meine Fantasien in die Tat umzusetzen, und ich hab keine Ahnung was mich erwartet. Und so vergehen langsam die Stunden während ich immer aufgeregter werde. Mal fürchte ich das sie gar nicht kommt mal hoffe ich das sie nicht kommt, hab ganz schön Angst vor der Begegnung mit ihr, bis jetzt war alles nur in meinem Kopf und ich mußte mit niemanden darüber reden. Bis Heute.
Kurz vor 15 Uhr ein Blaues Auto fahrt auf den Parkplatz. Sie ist da. Mein Herz rast. Wir steigen aus. Kurzes Hallo. Dann sagt sie mir das wir jetzt in den Wald fahren und ich ihr einfach folgen soll und daß das Geld jetzt direkt fällig ist. Ich bin so nervös das ich kaum meine Brieftasche hallten und das Geld zählen kann. Das ist mir ganz schön peinlich. Aber sie ist schon wieder im Auto, und wir fahren los. Halbe Stunde ungefähr. In der zeit hat es auch angefangen zu regnen, na toll denk ich (aber das sollte auch sein gutes haben). Als wir da sind ist der Regen vorbei. Wir steigen aus, sie will wissen was ich den gerne machen möchte. Da es mein erstes mal ist sage ich ihr das ich keine richtige Ahnung habe und es ganz ihr über lasse was wir machen. ( Schwerer Fehler wenn man das mit dem bestrafen nicht so mag, das sollte man dann auch sagen. Nur gut das ich es mag) "gut" sagt sie "wenn du es so willst" Und dann geht es endlich los. Sie steht vor mir, in einen engen Figur betonenden Oberteil, Reithose und ein Paar wunderschöne weiße Buffalostiefel die ich am liebsten direkt geküßt hätte. An den Stiefeln hat sie auch noch ein paar Sporen befestigt die ganz schön gefährlich aussehen. Und so steh ich dar und starre sie nur an, bis dann ihr Befehl kommt: "Los auf dem Boden mit dir, ich will dich satteln". Und schon liege ich vor ihr im Dreck. Vor ein paar Minuten dachte ich noch das mir das sicherlich irgend wie peinlich ist und ich hatte angst das vielleicht doch ein Fremder hier vorbeikommt und mich so sieht. Und jetzt liege ich vor ihr und warte das sie den Sattel fest schnallt. Und da ist keine Spur von Scham mehr. Ich bin glücklich. Darauf hab ich so lange gewartet. Endlich kann ich ihr dienen, ich bin jetzt völlig unwichtig nur noch ihre Wünsche zählen. Würde das alles mitten in der Fußgängerzone geschähen, wäre mir das jetzt auch egal. Sie steigt auf und zum ersten mal kann ich ihr Gewicht spüren, sie ist nicht besonders schwer aber der Druck auf meinen Rücken füllt sich gut an. Als sie in die Bügel steigt und ein paar mal hin und her rutscht um die richtige Position zu finden kann ich jede ihrer Bewegungen spüren. Ein äußerst angenehmes Gefühl, aus dem ich jäh durch einen Peitschenhieb gerissen werde. Es geht los. Im langsamen Trab geht es vorwärts, ist eigentlich gar nicht so anstrengend. Urplötzlich rammt sie mir die Sporen in die Seite (Oberschenkel) und ich bekomme die Peitsche zu spüren. Alles klar ich bin ihr zu langsam. Also werde ich schneller. Es geht leicht bergab und so ist es nicht schwer an Tempo zuzulegen. Aber jetzt geht es doch deutlich in die Arme. Und sie hört einfach nicht auf mich anzutreiben immer wieder setzt sie Sporen und Peitsche ein, sie herrscht mich an das ich mich endlich bewegen soll und das ich ihr viel zu langsam bin. Und ich renn mir schon die Seele aus dem Leib, lange halte ich das nicht mehr aus und noch ein Stück weiter geht es auch noch bergauf. Wie soll ich das nur schaffen? Da wird mein Kopf mit Wucht nach hinten gerissen und sie befiehlt halt. Sie ist unzufrieden, ich bin ihr zu lahm. Ich hab angst das sie mich jetzt bestraft und zugleich sehne ich mich danach schließlich habe ich es verdient. Wie konnte ich es nur wagen sie zu enttäuschen. Aber nichts passiert. Sie nimmt mir nur den Sattel ab und meint das es jetzt 2 Beinig weiter geht und das sie mir rät dabei schneller zu sein. Ich bin ein bißchen enttäuscht das sie mich nicht bestraft hat. (Oh man, da wußte ich noch nicht was mir noch bevorstand.) Also 2 Beinig weiter. Da das absatteln einige Zeit gedauert hat war ich wieder zu Atem gekommen. Aber mit ihr auf den Schulten aus der Hocke hoch zukommen ist doch schon recht schwierig. Es gibt auch kein langsames Traben mehr von Anfang an ist Galopp angesagt. Sporen und Peitsche bekomme ich jetzt ohne Pause zu spüren. Zu allem Überfluß geht es jetzt auch bergauf. Meine Beine schmerzen, meine Lunge brennt. Aber das kümmert sie nicht im geringsten. Sie treibt mich ohne unterlaß an. Befiehlt mir immer wieder schneller zu laufen und es ja nicht wagen soll langsamer zu werden. Ich merke wie ich bei jedem Schritt tiefer in die Knie gehe. Ihre Schläge und die Sporen kann ich nur noch dumpf wahrnehmen zu sehr brennen meine Beine und Lunge. Nur der Gedanke daß das völlig unwichtig ist, das ich nur hier bin um ihre Wünsche zu erfüllen und das ich sie nicht enttäuschen darf treibt mich noch ein paar Meter voran ehe ich dann zusammen breche. Sie Schreit mich an und ich bekomme die Peitsche zu spüren aber ich bin viel zu erschöpft um das richtig zu merken. Als ich wieder etwas zu Atem gekommen bin geht es auch gleich weiter, die selbe Strecke zurück. Bergab, Gott sei Dank. Aber nach einem kurzen Stück bin ich schon wieder fertig und las mich fallen. Erst als ich am Boden liege wird mir klar was ich da gerade gemacht habe. Ich hab mich einfach fallen lassen. Ich hab mich nicht mal bemüht mich richtig anzustrengen. Ich bin zwar sehr erschöpft aber nicht völlig fertig und trotzdem hab ich einfach aufgegeben. Ich bin sehr von mir enttäuscht. Und ich erwarte schon die schlimmsten Strafen für mein Versagen. Aber Sie scheint heute einen überaus gnädigen Tag zu haben. Vielleicht weil es mein erstes mal ist? Na egal sie steigt direkt wieder auf. Dies mal bekomme ich sie kaum noch hoch ich muß mich mit meinen Händen auf den Knien abstützen sonst hätte ich es nicht geschafft. Weiter geht's im Galopp, ich bin fest entschlossen meinen Fehler wieder gut zu machen und so renn ich immer weiter, alles in mir Schreit hör auf, aber ich renn weiter. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit hat der Wald den gar kein Ende? Aber ich hab erst die halbe Streck zum Auto geschafft als ich im vollem Lauf zusammenbreche.
Ich lande hart auf dem Boden. Sie scheint das schon zu kennen ohne Probleme kommt sie zum stehen. Aber dabei löst sich ein Stück Sohle von ihrem Stiefel, das ist zu viel, jetzt ist sie sauer, nichts mehr mit lieb, es ist ihr auch völlig egal ob ich mir bei dem Sturz weh getan habe. Sie herrscht mich an: "Komm her sieh dir an was du gemacht hast. Erst läufst du nicht richtig und dann machst du auch noch meine Stiefel kaputt. Los in denn Dreck mit dir und zur Strafe wirst du sie jetzt sauber lecken, ich hoffe das du wenigstens das kannst." Und genau das mach ich. Bin zwar noch außer Atem und es ist schwer nach Luft zu schnappen und gleichzeitig ihre Stiefel zu lecken. Aber als Strafe empfinde ich das nicht, ganz im Gegenteil ich genieße es richtig. Und das merkt sie.
"Das macht dir auch noch Spaß?" schreit sie mich an "du sollst hier aber keinen Spaß haben" und fängt an mich zu schlagen "ich peitsche dich so lange bis die Stiefel blitzblank sind " also ich mache weiter damit ihre Stiefel zu lecken, die Spitze, den Absatz und die Sohle alles muß ich sauber lecken. (und wir erinnern uns es hat geregnet) Ihre Stiefel sind voll von feuchter Erde und Sand, und sie sind Weiß! Soviel ich auch lecke ich bekomme sie
einfach nicht sauber, immer wieder entdeckt sie eine schmutzige Stelle. Und sie hört wirklich nicht auf mich zu schlagen. Ohne Unterbrechung bekomme ich die Peitsche zu spüren. Mittlerweile stöhnte ich bei jedem Schlag auf. Am Anfang war es noch zu ertragen, die Schläge taten zwar mächtig weh (mehr als ich mir in der Fantasy vorgestellt hatte) aber es war zu ertragen zumal es mir immer noch richtig Spaß machte ihre Stiefel zu lecken. Jetzt aber nahm der Schmerz überhand, und ich konnte nichts dagegen tun. Meine rechte Seite schien ihr besonders zu gefallen immer wieder schlug sie auf die selbe Stelle, was natürlich besonders weh tat. Aber ich war ihr völlig ausgeliefert. So sehr es auch schmerzte ich wagte es nicht mich zu wären und so war ich hilflos ihren Launen ausgeliefert. Irgend wann war sie dann doch zufrieden. Und der Schmerz hörte auf. Ich dachte nur endlich ist es vorbei. Ich spürte jeden Muskel meines Körpers hatte immer noch Schwierigkeiten beim Atmen und mein rücken Brannte höllisch, - und ich war glücklich so gut hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Aber ich war doch froh das es vorbei war, ich dachte jetzt erst mal ausruhen dann was trinken und ab nach hause. Als Diana mich aus meine Gedanken riß "was ist los? Komm her es geht weiter. Oder denkst du das ich allein bis zum Auto laufe?" Das hatte ich völlig vergessen ihr Auto stand ja noch so ungefähr 30 Meter von uns entfernt. Und wieso sollte sie die selber gehen? Sie hatte ja mich. Es viel mir wieder sehr schwer sie hoch zu bekommen. Und nach 8-10 Metern im leichten lauf fingen meine Beine auch schon an zu wackeln. Als sie dann sagte "komm ganz langsam bis zum Auto". Ich glaube ich war noch nie jemandem so dankbar wie ihr in diesem Moment. Am Auto an gekommen war dann wirklich Schluß.
Ausruhen. - Noch mehr ausruhen.
Zusammen packen.
Verabschieden. - Dabei gab sie mir zu verstehen das sie mich das nächste mal dann richtig Reiten wird und keine Rücksicht mehr nimmt. Dabei wich mir alle Farbe aus dem Gesicht. Aber es war längst zu spät, ich war ihr verfallen, ihr Sklave und sie war die Herrin. Wie sollte ich mich da wehren? - Gar nicht!

Hoffe ich hab denn ein oder anderen dazu gebracht es auch mal auszuprobieren, Ponyplay ist zwar nicht so einfach wie ich dachte aber es macht eine Menge Spaß.

Hab mich nach dem Ritt noch ein bißchen mit Diana geredet. Und ich muß sagen sie ist sehr sympathisch man kann ganz normal mit ihr reden und keiner muß vor ihr Angst haben. Außer beim reiten.