Um 15 Uhr
ist mein Treffen mit Diana. Noch viel Zeit bis dahin, ich hatte 'ne lange
Anfahrt und hab großzügig Reserven eingerechnet damit ich auch
ja nicht zu spät komme. Und jetzt muß ich eben warten. Da es
nachher sicherlich sehr anstrengend wird wäre es wohl nicht schlecht
vorher noch was zu essen. Aber dafür bin ich viel zu aufgeregt und
hab ein flaues Gefühl im Magen. Hat mich einige Überwindung
gekostet hier her zu kommen um endlich meine Fantasien in die Tat umzusetzen,
und ich hab keine Ahnung was mich erwartet. Und so vergehen langsam die
Stunden während ich immer aufgeregter werde. Mal fürchte ich
das sie gar nicht kommt mal hoffe ich das sie nicht kommt, hab ganz schön
Angst vor der Begegnung mit ihr, bis jetzt war alles nur in meinem Kopf
und ich mußte mit niemanden darüber reden. Bis Heute.
Kurz vor 15 Uhr ein Blaues Auto fahrt auf den Parkplatz. Sie ist da. Mein
Herz rast. Wir steigen aus. Kurzes Hallo. Dann sagt sie mir das wir jetzt
in den Wald fahren und ich ihr einfach folgen soll und daß das Geld
jetzt direkt fällig ist. Ich bin so nervös das ich kaum meine
Brieftasche hallten und das Geld zählen kann. Das ist mir ganz schön
peinlich. Aber sie ist schon wieder im Auto, und wir fahren los. Halbe
Stunde ungefähr. In der zeit hat es auch angefangen zu regnen, na
toll denk ich (aber das sollte auch sein gutes haben). Als wir da sind
ist der Regen vorbei. Wir steigen aus, sie will wissen was ich den gerne
machen möchte. Da es mein erstes mal ist sage ich ihr das ich keine
richtige Ahnung habe und es ganz ihr über lasse was wir machen. (
Schwerer Fehler wenn man das mit dem bestrafen nicht so mag, das sollte
man dann auch sagen. Nur gut das ich es mag) "gut" sagt sie
"wenn du es so willst" Und dann geht es endlich los. Sie steht
vor mir, in einen engen Figur betonenden Oberteil, Reithose und ein Paar
wunderschöne weiße Buffalostiefel die ich am liebsten direkt
geküßt hätte. An den Stiefeln hat sie auch noch ein paar
Sporen befestigt die ganz schön gefährlich aussehen. Und so
steh ich dar und starre sie nur an, bis dann ihr Befehl kommt: "Los
auf dem Boden mit dir, ich will dich satteln". Und schon liege ich
vor ihr im Dreck. Vor ein paar Minuten dachte ich noch das mir das sicherlich
irgend wie peinlich ist und ich hatte angst das vielleicht doch ein Fremder
hier vorbeikommt und mich so sieht. Und jetzt liege ich vor ihr und warte
das sie den Sattel fest schnallt. Und da ist keine Spur von Scham mehr.
Ich bin glücklich. Darauf hab ich so lange gewartet. Endlich kann
ich ihr dienen, ich bin jetzt völlig unwichtig nur noch ihre Wünsche
zählen. Würde das alles mitten in der Fußgängerzone
geschähen, wäre mir das jetzt auch egal. Sie steigt auf und
zum ersten mal kann ich ihr Gewicht spüren, sie ist nicht besonders
schwer aber der Druck auf meinen Rücken füllt sich gut an. Als
sie in die Bügel steigt und ein paar mal hin und her rutscht um die
richtige Position zu finden kann ich jede ihrer Bewegungen spüren.
Ein äußerst angenehmes Gefühl, aus dem ich jäh durch
einen Peitschenhieb gerissen werde. Es geht los. Im langsamen Trab geht
es vorwärts, ist eigentlich gar nicht so anstrengend. Urplötzlich
rammt sie mir die Sporen in die Seite (Oberschenkel) und ich bekomme die
Peitsche zu spüren. Alles klar ich bin ihr zu langsam. Also werde
ich schneller. Es geht leicht bergab und so ist es nicht schwer an Tempo
zuzulegen. Aber jetzt geht es doch deutlich in die Arme. Und sie hört
einfach nicht auf mich anzutreiben immer wieder setzt sie Sporen und Peitsche
ein, sie herrscht mich an das ich mich endlich bewegen soll und das ich
ihr viel zu langsam bin. Und ich renn mir schon die Seele aus dem Leib,
lange halte ich das nicht mehr aus und noch ein Stück weiter geht
es auch noch bergauf. Wie soll ich das nur schaffen? Da wird mein Kopf
mit Wucht nach hinten gerissen und sie befiehlt halt. Sie ist unzufrieden,
ich bin ihr zu lahm. Ich hab angst das sie mich jetzt bestraft und zugleich
sehne ich mich danach schließlich habe ich es verdient. Wie konnte
ich es nur wagen sie zu enttäuschen. Aber nichts passiert. Sie nimmt
mir nur den Sattel ab und meint das es jetzt 2 Beinig weiter geht und
das sie mir rät dabei schneller zu sein. Ich bin ein bißchen
enttäuscht das sie mich nicht bestraft hat. (Oh man, da wußte
ich noch nicht was mir noch bevorstand.) Also 2 Beinig weiter. Da das
absatteln einige Zeit gedauert hat war ich wieder zu Atem gekommen. Aber
mit ihr auf den Schulten aus der Hocke hoch zukommen ist doch schon recht
schwierig. Es gibt auch kein langsames Traben mehr von Anfang an ist Galopp
angesagt. Sporen und Peitsche bekomme ich jetzt ohne Pause zu spüren.
Zu allem Überfluß geht es jetzt auch bergauf. Meine Beine schmerzen,
meine Lunge brennt. Aber das kümmert sie nicht im geringsten. Sie
treibt mich ohne unterlaß an. Befiehlt mir immer wieder schneller
zu laufen und es ja nicht wagen soll langsamer zu werden. Ich merke wie
ich bei jedem Schritt tiefer in die Knie gehe. Ihre Schläge und die
Sporen kann ich nur noch dumpf wahrnehmen zu sehr brennen meine Beine
und Lunge. Nur der Gedanke daß das völlig unwichtig ist, das
ich nur hier bin um ihre Wünsche zu erfüllen und das ich sie
nicht enttäuschen darf treibt mich noch ein paar Meter voran ehe
ich dann zusammen breche. Sie Schreit mich an und ich bekomme die Peitsche
zu spüren aber ich bin viel zu erschöpft um das richtig zu merken.
Als ich wieder etwas zu Atem gekommen bin geht es auch gleich weiter,
die selbe Strecke zurück. Bergab, Gott sei Dank. Aber nach einem
kurzen Stück bin ich schon wieder fertig und las mich fallen. Erst
als ich am Boden liege wird mir klar was ich da gerade gemacht habe. Ich
hab mich einfach fallen lassen. Ich hab mich nicht mal bemüht mich
richtig anzustrengen. Ich bin zwar sehr erschöpft aber nicht völlig
fertig und trotzdem hab ich einfach aufgegeben. Ich bin sehr von mir enttäuscht.
Und ich erwarte schon die schlimmsten Strafen für mein Versagen.
Aber Sie scheint heute einen überaus gnädigen Tag zu haben.
Vielleicht weil es mein erstes mal ist? Na egal sie steigt direkt wieder
auf. Dies mal bekomme ich sie kaum noch hoch ich muß mich mit meinen
Händen auf den Knien abstützen sonst hätte ich es nicht
geschafft. Weiter geht's im Galopp, ich bin fest entschlossen meinen Fehler
wieder gut zu machen und so renn ich immer weiter, alles in mir Schreit
hör auf, aber ich renn weiter. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit
hat der Wald den gar kein Ende? Aber ich hab erst die halbe Streck zum
Auto geschafft als ich im vollem Lauf zusammenbreche.
Ich lande hart auf dem Boden. Sie scheint das schon zu kennen ohne Probleme
kommt sie zum stehen. Aber dabei löst sich ein Stück Sohle von
ihrem Stiefel, das ist zu viel, jetzt ist sie sauer, nichts mehr mit lieb,
es ist ihr auch völlig egal ob ich mir bei dem Sturz weh getan habe.
Sie herrscht mich an: "Komm her sieh dir an was du gemacht hast.
Erst läufst du nicht richtig und dann machst du auch noch meine Stiefel
kaputt. Los in denn Dreck mit dir und zur Strafe wirst du sie jetzt sauber
lecken, ich hoffe das du wenigstens das kannst." Und genau das mach
ich. Bin zwar noch außer Atem und es ist schwer nach Luft zu schnappen
und gleichzeitig ihre Stiefel zu lecken. Aber als Strafe empfinde ich
das nicht, ganz im Gegenteil ich genieße es richtig. Und das merkt
sie.
"Das macht dir auch noch Spaß?" schreit sie mich an "du
sollst hier aber keinen Spaß haben" und fängt an mich
zu schlagen "ich peitsche dich so lange bis die Stiefel blitzblank
sind " also ich mache weiter damit ihre Stiefel zu lecken, die Spitze,
den Absatz und die Sohle alles muß ich sauber lecken. (und wir erinnern
uns es hat geregnet) Ihre Stiefel sind voll von feuchter Erde und Sand,
und sie sind Weiß! Soviel ich auch lecke ich bekomme sie
einfach nicht sauber, immer wieder entdeckt sie eine schmutzige Stelle.
Und sie hört wirklich nicht auf mich zu schlagen. Ohne Unterbrechung
bekomme ich die Peitsche zu spüren. Mittlerweile stöhnte ich
bei jedem Schlag auf. Am Anfang war es noch zu ertragen, die Schläge
taten zwar mächtig weh (mehr als ich mir in der Fantasy vorgestellt
hatte) aber es war zu ertragen zumal es mir immer noch richtig Spaß
machte ihre Stiefel zu lecken. Jetzt aber nahm der Schmerz überhand,
und ich konnte nichts dagegen tun. Meine rechte Seite schien ihr besonders
zu gefallen immer wieder schlug sie auf die selbe Stelle, was natürlich
besonders weh tat. Aber ich war ihr völlig ausgeliefert. So sehr
es auch schmerzte ich wagte es nicht mich zu wären und so war ich
hilflos ihren Launen ausgeliefert. Irgend wann war sie dann doch zufrieden.
Und der Schmerz hörte auf. Ich dachte nur endlich ist es vorbei.
Ich spürte jeden Muskel meines Körpers hatte immer noch Schwierigkeiten
beim Atmen und mein rücken Brannte höllisch, - und ich war glücklich
so gut hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Aber ich war
doch froh das es vorbei war, ich dachte jetzt erst mal ausruhen dann was
trinken und ab nach hause. Als Diana mich aus meine Gedanken riß
"was ist los? Komm her es geht weiter. Oder denkst du das ich allein
bis zum Auto laufe?" Das hatte ich völlig vergessen ihr Auto
stand ja noch so ungefähr 30 Meter von uns entfernt. Und wieso sollte
sie die selber gehen? Sie hatte ja mich. Es viel mir wieder sehr schwer
sie hoch zu bekommen. Und nach 8-10 Metern im leichten lauf fingen meine
Beine auch schon an zu wackeln. Als sie dann sagte "komm ganz langsam
bis zum Auto". Ich glaube ich war noch nie jemandem so dankbar wie
ihr in diesem Moment. Am Auto an gekommen war dann wirklich Schluß.
Ausruhen. - Noch mehr ausruhen.
Zusammen packen.
Verabschieden. - Dabei gab sie mir zu verstehen das sie mich das nächste
mal dann richtig Reiten wird und keine Rücksicht mehr nimmt. Dabei
wich mir alle Farbe aus dem Gesicht. Aber es war längst zu spät,
ich war ihr verfallen, ihr Sklave und sie war die Herrin. Wie sollte ich
mich da wehren? - Gar nicht!
Hoffe ich
hab denn ein oder anderen dazu gebracht es auch mal auszuprobieren, Ponyplay
ist zwar nicht so einfach wie ich dachte aber es macht eine Menge Spaß.
Hab mich
nach dem Ritt noch ein bißchen mit Diana geredet. Und ich muß
sagen sie ist sehr sympathisch man kann ganz normal mit ihr reden und
keiner muß vor ihr Angst haben. Außer beim reiten.
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